XeniasSchwester

Steckbrief

  • Künstlername: Xenias Schwester (früher bekannt als pARTicia, KenART)
  • bürgerlicher Name: Patricia Magdalene Keil
  • Ort: ich lebe im FachwerkFünfeck – Einbeck

Kontaktmöglichkeiten:

Warum bist Du künstlerisch aktiv?

Ich bin Patricia ­Magdalene Keil und seit 2011 ­Denkmalaktivistin.

Über Kunst- & Kulturprojekte setze ich mich für die Wahrnehmung und ­Wertschätzung von ­Geschichte und Baukultur ein. Besonders liebe ich Fachwerk in allen Ausprägungen. Im Rahmen der letzten Jahre konnte ich im Rahmen der Street Art Meile verschiedene Murals mit geschichtlichen Hintergründen gestalten.

Ihr trefft mich regelmäßig in meinen Geschäft FachwerkHooray…
#FachwerkHooray – Marktplatz 31

Aktiv für YoungArt:

Bodypainting

2024: stadtpARTie

2023: 10 Jahre Kunsthaus – Missing LINK

2022 Tag des offenen Denkmals – Ausstellung „Stumme Zeugen“

stadtpARTie 2019 – Rückkehr der Luft

SAM 2017 Frida-Mobil

Worldwide

Kunstinstallation an der St. Johannis Sakristei

Ein Projekt das sich seit dem Sommer 2025 im Flow befindet ist nun fertiggestellt und wird gefeiert.

Im Rahmen des Schüler:innenwettbewerbs „mutig-stark-beherzt“ der Kirchenkreise Göttingen-Münden und Leine-Solling haben Schüler:innen von unterschiedlichen Schulen Kunstwerke und Reden als Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Das mit dem ersten Platz ausgezeichnete Werk sollte auf die Außenwand der Sakristei von St. Johannis in Göttingen übertragen werden. Es stammt von der ehem. Schülerin (BBS Einbeck) Sophie Rolof und trägt den Titel „Die Verbindung des Mutes“.

Die Einbecker Künstlerin Patricia Keil hat dieses Werk und auch Zitate aus der mit dem ersten Preis prämierten Rede „mutig-stark-beherzt“ von Jasmin Alberding, Fabienne Küchler, Greta Lüdecke, Helena Rappe, Emilia Schütte (Otto-Hahn-Gymnasium Göttingen) für ihre künstlerische Gestaltung aufgegriffen und erweitert. Die Saktristei ist in den letzten Jahren als Fläche für Schmiererien und urbane Botschaften geworden die das Gesamtbild nicht verschönern.

„Wir leben sicherlich weiterhin im Zeitgeist der Tags und Graffitis, somit habe ich diese Elemente auch aufgegriffen und „unsere“ Botschaft in dieser Form auf die „neue“ Wand aufgebracht. Die wunderschönen Blautöne strahlen schon von Weitem und bieten einen Kontrast zur Sandsteinwand der Kirche ohne ihre Struktur zu verlieren. Ganz im Sinne des Namensgebers der Kirche Johannes der Täufer steht die Wandgestaltung im Element Wasser. Ich habe Sophies Intention, die Verbindung von Menschen anderer Religionen, Ethnizitäten oder Identitäten darzustellen, aufgegriffen. Viele Freunde und Bekannte haben das Wort MUT in ihrer Handschrift und Sprache beigetragen. Der Photopoint „Open your mind“ mit Heiligenschein ist meine Lieblingsstelle und Einladung für alle sich zu all den Themen zu öffnen.“

CESTNIK kennt jeder!

Eine Erinnerung an den Einbecker Künstler

Graffiti WALK Göttingen 7_2025

2024: Stadtgeschichte erwacht zum Leben – Die Lohgerber

Zu C-Zeiten hielten wir Künstler den Atem an – und hörten Kunst…

Ulrich Drees hat mich interviewt und einen Podcast produziert – schaut doch mal bei kulturis vorbei: kulturis.online

Kleinere Aktionen mit Young Art in der Region

Mündener Kunstnetz – meine ersten Werke wurden hier präsentiert

DenkmalKunst – KunstDenkmal